Hintergrund

Präsentations-Rhetorik

Bessere Folien und bessere Präsentationen

Kein Fachkongress, kein Workshop, kein Meeting ist heute ohne die Präsentation von Folien denkbar. In 90% aller Fälle handelt es sich dabei um Folien, die mit Microsofts PowerPoint erstellt und vorgeführt werden. So ist es nicht ungewöhnlich, dass die PowerPoint-Präsentation zu einem Synonym für Präsentationen aller Art geworden ist.

Der Begriff Folie stammt aus der Zeit, als mit Hilfe von PowerPoint noch Transparent-Folien hergestellt wurden, die mit Overheadprojektoren auf Leinwände geworfen wurden. Heute handelt es sich bei den „Folien“ aber um elektronische Bilder, die man besser E-Bild, E-Image oder so ähnlich nennen sollte.

Bei einem so weit verbreiteten und so oft angewendeten Programm ist es nicht verwunderlich, das sich auch Kritik regt. Sie läuft unter den Schlagworten „PowerPoint-Kritik“ und „Death of PowerPoint-Syndrom“, bezieht sich aber weniger auf das Programm selbst als auf die Art und Weise, wie damit Präsentationen erstellt und vorgeführt werden.

Programme, mit denen Präsentationenn erstellt werden können und vorgeführt werden, gibt es inzwischen sehr viele. Neben MS PowerPoint sind dies vor allem Impress von OpenOffice oder LibreOffice, Apple Keynote, Lotos Symphony, Google Drive, Prezi usw. (siehe z. B. bei wikipedia unter Präsentationsprogramm).

Was aber fehlt sind Vorgehensweisen oder Regeln für die Herstellung und das Halten von Folien-Vorträgen.

Diese Lücke schließt die PowerPoint-Rhetorik, die sich auf ein Regelwerk stützt, das sich seit 2000 Jahren bewährt hat und auch heute noch gültig ist: Die klassische Rhetorik. Noch heute werden überzeugende Reden nach diesen Regeln gehalten. Man denke nur an Martin Luther King (I have a dream), John F. Kennedy (Ich bin ein Berliner) oder Barack Obama (Yes, we can). Auch überzeugende PowerPoint-Präsentationen lassen sich nach diesen Regeln herstellen.

Dazu muss man lediglich die drei Säulen der Rhetorik "Glaubwürdigkeit, Argumente und Emotionen" anwenden und die Regeln für die Erstellung, die Produktionsstufen, auf PowerPoint-Präsentationen anwenden. Wie das geht, zeigt uns die PowerPoint-Rhetorik.

Eigentlich müsst sie ja Präsentations-Rhetorik heißen, weil sie für alle Programme zu Herstellung von Präsentationen mit Beamern gilt. Aber wegen der überwältigenden Verbreitung von PowerPoint ist der Begriff PowerPoint-Rhetorik einfach eingängiger und verständlicher.

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